Klinisch-psychologische Diagnostik

Was versteht man unter klinisch-psychologischer Diagnostik?

Eine ausführliche klinisch-psychologische Diagnostik nach wissenschaftlichen Kriterien ist hilfreich und erforderlich, um spezifische Fragestellungen mittels verschiedener Methoden (Gespräche, Befragungen, freies Spiel, Beobachtung, Fragebögen, psychologische Verfahren ...) zu beantworten.

Dabei können etwa Auffälligkeiten im Hinblick auf die kognitive Entwicklung und/oder den emotionalen Gemütszustand oder festgefahrene Muster innerhalb des Familiensystems genauer untersucht werden.

Folgende drei grundlegende Elemente kommen immer zur Anwendung:

  • Anamnese und Exploration
  • Verhaltensbeobachtung
  • Verwendung von psychologischen Tests (Persönlichkeitsfragebogen, Leistungstests, projektive Verfahren)

Auf Basis der klinisch-psychologischen Diagnostik ist es möglich, individuell auf das Kind abgestimmte Empfehlungen und Maßnahmen abzuleiten.

Wann ist eine klinisch-psychologische Diagnostik sinnvoll?

Ich sehe mich für Ihr Kind als Ansprechpartnerin unter anderem für folgende Themen:

  • Abklärung des Entwicklungsstandes/Entwicklungsdiagnostik
  • Kindergarten- und Schuleintritt (z. B. Schulfähigkeit)
  • Lern- und Leistungsprobleme (z. B. Konzentrationsschwierigkeiten, ADHS)
  • Emotionale Auffälligkeiten (z.B. Aggressionen, Ängste, Depressionen)
  • Verdacht auf Autismus-Spektrum-Störungen